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Heidi Grund-Thorpe

Warum ich mich als Gemeinderat engagiere:

Die Arbeit als Gemeinderätin verstehe ich als Teamarbeit, denn Entscheidungen, die die Zukunft aller Bürgerinnen und Bürger betreffen, müssen gemeinsam entstehen und dürfen nicht über die Köpfe hinweg getroffen werden. Dabei sind Transparenz und Verlässlichkeit für mich zentrale Grundlagen. Alle Schweitenkirchnerinnen und Schweitenkirchner sollen unseren Ort als lebenswert, offen und zukunftsfähig erleben – einen Ort, an dem man sich gehört fühlt und aktiv mitgestalten kann. Mein Ziel ist es, die unterschiedlichen Anliegen ernst zu nehmen, Brücken zu bauen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. 

Was mir besonders am Herzen liegt:
Durch die Renovierung des Rathauses soll ein moderner und bürgernaher Verwaltungsort in Verbindung mit einer neuen Dorfmitte entstehen, die das Herz einer lebendigen Gemeinschaft bildet. Gleichzeitig müssen alle gemeindlichen Liegenschaften systematisch erfasst und bewertet werden, um Prioritäten für eine verlässliche und langfristige Finanzplanung setzen zu können. 

Ein zentraler Schwerpunkt liegt in meinen Augen auf der dringend notwendigen, umfassenden Sanierung der Mittelschule. Auch der Ausbau des ÖPNV in den Jahren 2026/27 muss aktiv begleitet werden. Wichtig ist dabei eine gute Anbindung aller Ortsteile durch flexible Zubringerlösungen, ergänzt mit dem Ausbau durchdachter Radwege. Ziel ist es, Mobilität und Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger jeder Altersgruppe deutlich zu verbessern.


Für ein starkes Miteinander braucht es barrierefreie Treffpunkte für alle Generationen, die flexibel nutzbar sind und Begegnungen und den sozialen Austausch fördern. Dadurch wird der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt. Gleichzeitig ist ein langfristiger Flächennutzungsplan notwendig. Dieser schafft die Grundlage für eine ausgewogene Entwicklung von Gewerbe, Handwerk und dringend benötigtem Wohnraum. Dieser muss abgestimmt werden auf die unterschiedlichen Lebenssituationen, angefangen von jungen Menschen in der Ausbildung bis hin zu alternativen Wohn- und Betreuungsformen für Senioren.

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Stefan Eisenmann

Warum ich mich als Gemeinderat engagiere:

Ich habe bislang versucht, mich im Rahmen von Bürgerbeteiligungen zu Mobilität und Energie für Verbesserungen in Schweitenkirchen einzusetzen. Leider fand die Arbeit der engagierten Bürger:innen keine Mehrheit bei den bisher Verantwortlichen in der Gemeinde - gefasste Beschlüsse wurden nicht oder mangelhaft umgesetzt. Um das zu ändern, habe ich das Bündnis Fortschritt Schweitenkirchen mitgegründet und mich für den Gemeinderat beworben. 

 

Was mir besonders am Herzen liegt:

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Umsetzung unseres Wahlprogramms: für eine Kommunalpolitik mit mehr Weitblick, mehr Transparenz und mehr Bürgernähe. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass wir einen neuen Flächennutzungsplan aufstellen, bei dem mit breiter Beteiligung der Bürger:innen die Grundlage für die zukünftige Entwicklung Schweitenkirchens gelegt wird. Zudem will ich dazu beitragen, dass die Bürger:innen wieder mehr Vertrauen in die Demokratie bekommen - eine autoritäre, fremdenfeindliche Politik, die Angst und schlechte Stimmung verbreitet, ist für mich keine Alternative.

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Alexandra Schmied

Warum ich mich als Gemeinderat engagiere:

Da ich in Schweitenkirchen aufgewachsen bin, hier in den Kindergarten und zur Grundschule ging und ich nun auch mit meiner Familie hier lebe, liegt mir sehr viel an der Gemeinde Schweitenkirchen. Deshalb wollte ich mich mit ganzem Herzen und viel Engagement in die Gemeindearbeit einbringen.

Was mir besonders am Herzen liegt:
Als Mutter und Lehrerin würde ich mich gerne für die Kinder und Jugendlichen des Gemeindegebietes einsetzen. Aber auch die Senioren dürfen nicht vergessen werden. Einen Ort zu schaffen, an dem sich Jung und Alt begegnen können, wäre in meinen Augen wichtig.

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