top of page
DSC_9976.jpg

Heidi Grund-Thorpe

Warum ich mich als Gemeinderat engagieren will:

Als Gemeinderätin möchte ich Schweitenkirchen aktiv in die Zukunft führen, mitgestalten, statt nur zu verwalten. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen bei Entscheidungen mitwirken und sich jederzeit einbringen können.

 

Was mir besonders am Herzen liegt:

  • Mein zentrales Ziel ist die neue Dorfmitte, die Grundlage für eine lebendige Dorfgemeinschaft ist. Gleichzeitig strebe ich die Renovierung des alten Rathauses an, damit dieses kulturelle und identitätsstiftende Zentrum der Gemeinde bleibt.

  • Um den finanziellen Spielraum der Gemeinde verantwortungsvoll zu nutzen, befürworte ich eine Beteiligung externer Investoren für die Dorfmitte, die nach klaren Vorgaben der Gemeinde bauen. So können Mittel freigesetzt werden, um dringend notwendige Renovierungsarbeiten in der Schule, Kindergarten etc. zeitnah zu realisieren.

  • Ich setze mich für einen regelmäßigen ÖPNV und die Anbindung der Ortsteile ein. Dazu gehört auch ein sinnvoller Ausbau der Radwege rund um Schweitenkirchen, um Mobilität, Sicherheit und Lebensqualität für alle zu erhöhen.

  • Mein Ziel ist ein lebenswertes Miteinander für alle Generationen in Schweitenkirchen: Jung und Alt sollen zusammenkommen, sich austauschen und gegenseitig unterstützen können.

DSC_9995.jpg

Stefan Eisenmann

Warum ich mich als Gemeinderat engagieren will:

Die letzten Jahre habe ich versucht, die Bürgerbeteiligung in Schweitenkirchen zu verbessern und wichtige Themen wie Energie und Mobilität voranzubringen. Leider verliefen alle Bemühungen mehr oder weniger im Sand. Ich will jetzt in den Gemeinderat, damit wir das ändern können. 

Was mir besonders am Herzen liegt:

  • Gemeindeentwicklung mit Weitblick - deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass unser Flächennutzungsplan aus dem Jahr 1983 gemeinsam mit den Bürger:innen und Gewerbetreibenden neu aufgestellt wird und damit die Weichen für die nächsten Generationen gestellt werden

  • Daneben müssen die Gemeinderatssitzungen attraktiver werden, deshalb bin ich unter anderem für die Einführung eines beschließenden Bauausschusses und für eine Online-Übertragung der Gemeinderatssitzungen

DSC_9978.jpg

Dr. Fritz Schäffer

Ich wohne mit meiner Familie seit über 20 Jahren hier in Schweitenkirchen. Ursprünglich stamme ich aus der Umgebung von Würzburg, bin aber schon als Student nach München gekommen. Beruflich bilde ich als Seminarlehrer für Geschichte am Christoph-Scheiner Gymnasium in Ingolstadt junge Lehrkräfte aus. Daneben war ich über dreißig Jahre lang in verschiedenen führenden Funktionen im Bayerischen Lehrer und Lehrerinnenverband (BLLV) tätig.


Bereits vor mehreren Jahren habe ich angefangen, mich in Schweitenkirchen für ein besseres Mobilitätsangebot zu engagieren. Dabei habe ich gemerkt, dass im Gemeinderat wenig Bereitschaft für echte Veränderung besteht. Deshalb habe ich gemeinsam mit anderen die Liste Bündnis Fortschritt für Schweitenkirchen ins Leben gerufen.

 

Sollte ich in den Gemeinderat gewählt werden, werde ich mich für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung in der Entwicklung der Gemeinde einsetzen.

DSC_9939.jpg

Michael Wurm

Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. In meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Motorrad unterwegs und Mitglied im Schützenverein Jung Roland Aufham. Beruflich bin ich als Abteilungsleiter in der Sportproduktion bei Sky Deutschland tätig.

Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Bayerischen Roten Kreuz ist mir das Thema Verkehrssicherheit ein besonderes Anliegen. Schon vor rund 20 Jahren habe ich mich dafür eingesetzt, die Verkehrs- und Sicherheitsbedingungen in unserem Ortsteil Aufham nachhaltig zu verbessern – insbesondere mit Blick auf Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen. Sichere Bushaltestellen, gut sichtbare Zebrastreifen, sinnvolle Tempo-30-Zonen, ausgebaute Radwege sowie Barrierefreiheit stehen dabei für mich im Mittelpunkt.


Diese Themen möchte ich auch weiterhin mit Engagement, Verantwortungs-bewusstsein und einem klaren Blick für praktikable Lösungen voranbringen – zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde.

DSC_9969.jpg

Martina Luttenberger

Seit 46 Jahren – mit einer kurzen Unterbrechung – lebe ich in Schweitenkirchen. Für mich und meine Familie ist unsere Gemeinde Heimat. Zu unserer Familie gehören auch zwei Hunde, die mich auf unseren Spaziergängen daran erinnern, wie wichtig ein lebenswertes, freundliches Umfeld ist.

In meiner Freizeit bin ich gerne aktiv, insbesondere im Tennisverein. Dort erlebe ich Zusammenhalt, Zusammenarbeit und gelebte Gemeinschaft – Werte, die ich mir auch für Schweitenkirchen insgesamt wünsche.

Bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 kandidiere ich, weil ich mir wieder mehr Bewegung und neue Impulse für unsere Gemeinde wünsche. Mir ist wichtig, dass Themen offen und transparent diskutiert werden, Projekte gut durchdacht sind und anschließend konsequent umgesetzt werden. Dabei sollen alle Generationen gehört und einbezogen werden.

 

Als Mitglied des Gemeinderats möchte ich mich dafür einsetzen, Schweitenkirchen langfristig als lebens- und liebenswerten Ort für Jung und Alt zu erhalten. Dazu gehört für mich auch, die Entwicklung der Ortsmitte erneut sachlich und konstruktiv zu diskutieren.

DSC_9953.jpg

Leonhard Feiner

Aufgewachsen auf einem Hof in Aufham, lebe ich heute mit meiner Frau in Aufham und arbeite als Doktorand im Bereich Künstliche Intelligenz in der Medizin im Klinikum Rechts der Isar und der Technischen Universität München. Ich bin Mitglied in der Dorfgemeinschaft Aufham und im Schützenverein Jung Roland Aufham, außerdem engagiere ich mich aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Aufham/Güntersdorf und als Kassier im SPD-Ortsverein Schweitenkirchen. Durch diese vielseitigen Verbindungen erlebe ich täglich, wie wichtig Zusammenhalt und Engagement für unser Dorfleben sind.


Für den Gemeinderat kandidiere ich, weil ich dazu beitragen möchte, dass unsere Gemeinde nicht nur wächst, sondern auch lebenswerter wird – für alle Generationen. Besonders wichtig ist mir, dass unsere Ortskerne echte Orte der Begegnung sind und nicht vom Verkehr dominiert werden. Die geplante neue Dorfmitte in Schweitenkirchen sollte so gestaltet werden, dass sie flexibel von Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern aller Altersklassen genutzt werden kann.


Ein zentrales Anliegen von mir ist die Verkehrswende auf kommunaler Ebene: sichere
Radwege, besserer ÖPNV und Verkehrsberuhigung in den Ortsteilen. Dazu gehört für mich auch Transparenz. Beim Radwegebau möchte ich, dass der Stand der Planungen – inklusive bereits erfolgter Grundstückserwerbe – regelmäßig auf der Gemeinde-Website und in der Schweitenkirchener Rundschau berichtet wird. Das schafft Vertrauen und erhöht den Druck, Projekte wirklich voranzubringen.

DSC_9945.jpg

Alexandra Schmied

Warum ich Gemeinderätin werden möchte? Dazu eine kleine Zeitreise:

  • Die Vergangenheit: Prinzipiell bin ich dort aufgewachsen, wo auch jetzt wieder eine Dorfmitte für alle Bürger und Bürgerinnen entstehen soll. Sehr oft ging ich nach der Schule zu den Wittmanns, weil meine Mama dort arbeitete. Das Dorfleben in einer solchen Gastwirtschaft mit Gesprächen am Stammtisch zwischen Jung und Alt blieb in Erinnerung. Auch das ein oder andere Fest, welches im so genannten Wittmann-Garten gefeiert wurde, prägte sich ein. Solch eine Dorfmitte anzuregen, in der Jung und Alt zusammenkommen können und Erinnerungen, die bleiben, schaffen können, wäre ein Ziel.

  • Die Gegenwart: Da ich immer noch aktiv meinen Skisport, den ich seit ich vier Jahre alt war ausübte, betreibe, weiß ich, was es heißt diszipliniert zu sein. Manch ein Niederschlag, eine Verletzung musste weggesteckt werden. Aber auch Erfolge durfte ich feiern. Dies immer im Kreise meiner Familie und treu dem Skiclub Schweitenkirchen, bei dem ich auch eine gewisse Zeit ehrenamtlich tätig war. So weiß ich, wie wichtig es ist, dass unsere Bürger und Bürgerinnen in Schweitenkirchen die Möglichkeit haben, verschiedensten Vereinen anzugehören. Die Arbeit der Vereine muss weiter gefördert und unterstützt werden.

  • Die Zukunft: Als Lehrerin in den verschiedensten Klassenstufen höre ich oft von den Wünschen, Träumen, aber auch Sorgen und Nöten der Kinder. Dabei ist es wichtig, ihnen zuzuhören. Doch nicht nur das, man muss ihnen Vertrauen entgegenbringen, denn sie haben Ideen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Wir Erwachsene müssen sie dabei unterstützen, dass diese Ideen auch versucht werden, umzusetzen. Ich verspreche nicht, dass alle Träume Wirklichkeit werden, aber ich verspreche, den Kindern und Jugendlichen weiterhin zuzuhören und mich aktiv für sie einzusetzen.

DSC_9958.jpg

Christian Luttenberger

Ich freue mich sehr, ein Teil einer großartigen Gemeinschaft zu sein. Als Abteilungsleiter unseres Tennisvereins habe ich gemeinsam mit meinem Abteilungsteam erfolgreich daran gearbeitet, den Verein strukturell zu stärken und auf gesunde Füße zu stellen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig strategische Planung und transparente Kommunikation sind, welche für mich auch beruflich essenzielle Themen sind.

 

Ich lebe gerne in dieser Gemeinde und es ist mir wichtig, meine Heimat zu einem Wohlfühlort für alle Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln. Strategische Planung  auf Gemeindeebene ist ein unverzichtbarer Teil, damit sich Ziele verwirklichen lassen. Es ist mir ein großes Anliegen, mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammenzuarbeiten, und die Potentiale unserer Gemeinde zu entfalten.

Es ist mir wichtig, alle Altersgruppen zu berücksichtigen und deren Interessen zu vertreten. Lassen Sie uns gemeinsam eine zukunftsfähige und lebendige Gemeinde gestalten!

DSC_9941-2.jpg

Franca Pascale

Seit über 20 Jahren lebe ich in Schweitenkirchen. Ich bin 60 Jahre alt, Hausfrau und Mutter von zwei erwachsenen Jungs, die bereits ausgezogen sind.

 

Weshalb wir uns alle engagieren, ist nicht nur der Wunsch nach aktiver Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz, sondern auch das spürbare Vorankommen bei seit Langem überfälligen Themen, über die zwar jede und jeder spricht, bei denen aber bislang wenig passiert ist.

 

Besonders wichtig ist mir der konsequente Ausbau der Fahrradwege sowie ein Quantensprung bezüglich der Mobilität: attraktive Busverbindungen, Carsharing und eine Mitfahr-App.

 

Als Gemeinderätin würde es mir auch Spaß machen, mich als Seniorenbeauftragte einzusetzen.

DSC_9948.jpg

Kevin Schatt

Ich arbeite als Dachdecker-Geselle und befinde mich aktuell in der Meisterschule. Zeitnah werde ich in den Betrieb meines Vaters einsteigen und dort Verantwortung übernehmen. Dadurch kenne ich nicht nur das Arbeiten vor Ort, sondern auch die unternehmerische Seite – mit ihren Chancen, aber auch mit den täglichen Herausforderungen.

Meine Motivation für die Kandidatur zum Gemeinderat ist klar: Ich möchte Schweitenkirchen aktiv mitgestalten und meine Ideen einbringen, um unsere Gemeinde zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

  • Besonders wichtig ist mir das Thema Mobilität. Dazu gehören sichere Verkehrswege, praktikable Lösungen für den Alltag sowie eine bessere Abstimmung zwischen Wohngebieten, Gewerbe und Verkehr, damit Schweitenkirchen für alle Generationen gut erreichbar bleibt.

  • Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich die Stärkung des örtlichen Gewerbes. Schweitenkirchen lebt von engagierten Betrieben, Selbstständigen und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Diese sollen stärker eingebunden werden – sei es durch bessere Kommunikation mit der Gemeinde, praxisnahe Entscheidungen oder die frühzeitige Einbindung bei Planungen und Projekten. Mein Ziel ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Wachstum ermöglichen, Arbeitsplätze sichern und Innovation fördern.

  • Darüber hinaus sehe ich Potenzial in einer transparenteren Gemeindearbeit, einer besseren Informationsweitergabe, der aktiveren Einbindung junger Menschen und Unternehmer in Entscheidungsprozesse sowie in der Weiterentwicklung von Infrastruktur und Ortsentwicklung mit Augenmaß und Weitblick.

 

Ich stehe für eine Politik des Anpackens: zuhören, mitdenken und Lösungen umsetzen. Nicht nur Probleme benennen, sondern Verantwortung übernehmen und realistische, umsetzbare Vorschläge einbringen. Schweitenkirchen ist meine Heimat. Genau deshalb möchte ich mich im Gemeinderat engagieren – bodenständig, lösungsorientiert und im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger.

DSC_9950.jpg

Corinna Weltge

Ich heiße Corinna Weltge, bin 41 Jahre, Sozialpädagogin und Fachkraft für Prävention und Gesundheitsförderung. In Rohrbach groß geworden, lebe ich jetzt seit 2018 mit meinem Mann und meinen zwei Kindern in Schweitenkirchen.

  
Der Gemeinderat sollte die Vielfalt unserer Bevölkerung widerspiegeln, damit unterschiedliche Lebensrealitäten und Interessen angemessen vertreten sind. Als berufstätige Mutter bringe ich persönliche Erfahrungen aus den Bereichen Kinder, Jugend und Familie ein und kenne die aktuellen Herausforderungen aus dem Alltag. Ich möchte Verantwortung übernehmen und mich aktiv für diese Themen einsetzen.


Beteiligung ist dabei für mich ein zentraler Wert – ebenso wie für das BFS. Es geht nicht nur darum, zuzuhören, sondern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern tragfähige Lösungen zu entwickeln und diese auch konsequent umzusetzen. Dieses klare Bekenntnis zu Offenheit, Mut und Verlässlichkeit überzeugt mich.


Mit Herzblut, Ehrlichkeit und großem Engagement kandidiere ich deshalb auf der Liste des BFS für den Gemeinderat.

DSC_0001.jpg

Klaus Hägele

Seit 44 Jahren wohnen wir in der Gemeinde Schweitenkirchen und seit 1997 im Ortsteil Aufham.


Dort engagiere ich mich a bisserl in der Dorfgemeinschaft Aufham e.V. 
Sonst genieße ich meinen verdienten Ruhestand.🎅 


Die BFS unterstützte ich wegen ihrer unabhängigen Haltung zu kommunalen Themen Schweitenkirchens, der Transparenz, mehr Bürgerbeteiligung und langfristig einer nachhaltigen Energiepolitik zum Vorteil der Schweitenkirchener incl. der Ortsteile. Unser 8-Punkte Programm bringt ein Fortschritt für Schweitenkirchen.

 
Unterstützt die Wahl von Heidi Grund-Thorpe als Bürgermeisterin und macht euer Kreuz auf der Liste der BFS für ein lebenswertes Schweitenkirchen! 

DSC_9963.jpg

Daniela Lukas

Ich bin Daniela Lukas und lebe mit meiner Familie seit vielen Jahren in Schweitenkirchen. Wir fühlen uns wohl hier und möchten, dass es so bleibt, und hierfür würde ich mich gerne stark machen.


Als mögliche Gemeinderatskandidatin liegen mir zwei Themen ganz besonders am Herzen: Rathaussanierung und Dorfmitte. Das Rathaus muss saniert werden – keine Frage. Die rund 20 Mitarbeitenden der Gemeinde sowie alle Besucher:Innen sollen dort gute Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen finden. Auch die Dorfmitte
braucht eine Neugestaltung. Diese könnte jedoch, anders als bislang geplant, ohne große finanzielle Belastung für die Gemeinde erfolgen, etwa durch Auslagerung an Investoren mit klaren Vorgaben im Sinne der Bürgerinnen und Bürger.


Ein weiteres, für mich sehr wichtiges Thema ist unsere Schule. Sie ist älter als das Rathaus und wird täglich von rund 20 Lehrkräften/Mitarbeiter:Innen und etwa 350 Schülerinnen und Schülern genutzt. Hier liegt aus meiner Sicht eine klare Priorität.
Die Schule muss dringend saniert werden. Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte/Mitarbeiter:Innen sollen dort in einer Umgebung lernen und arbeiten können, die zeitgemäß und angenehm ist. Eine gute Umgebung unterstützt nachweislich das Lernen.

 

Bitte unterstützt bei der Wahl am 08. März 2026 das BFS und unsere Bürgermeisterkandidatin Heidi Grund-Thorpe, damit wir als BFS die Möglichkeit bekommen, Dinge anzupacken und umzusetzen – nicht nur darüber zu reden.

DSC_9956.jpg

Michael Huber

Warum ich mich als Gemeinderat engagieren will:

Für den Gemeinderat möchte ich mich engagieren, um das Leben in Schweitenkirchen und den Ortsteilen für alle Bürgerinnen und Bürger noch schöner, besser und sicherer zu machen. Die (Lokal)Politik soll transparenter und für alle besser und verständlicher gemacht werden. Ich wohne seit meiner Kindheit in der Gemeinde, bin in vielen Vereinen aktiv und interessiere mich schon immer für die Lokalpolitik. Ich würde gerne für die Zukunft der Gemeinde Schweitenkirchen hier meinen Beitrag leisten.

 

Was mir besonders am Herzen liegt:

Als passionierter Fahrradfahrer sehe ich, dass hier in diesem Bereich noch viel Nachholbedarf besteht. Es wurde schon lange viel versprochen, aber wenig gemacht. Speziell Kinder sind in vielen Situationen überfordert. Ein sicheres und faires Verkehrskonzept ist nötig. Auch die Dorfmitte soll endlich in Angriff genommen werden, aber nicht mit einem Prestigebau, sondern mit einem bezahlbaren und funktionalen Gebäude für die Bürgerinnen und Bürger aller Generationen und einem schönen und attraktiven Dorfplatz.

DSC_9984.jpg

Paul Ried

Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil Schweitenkirchen eine starke Stimme braucht, die den zunehmenden Belastungen durch den überregionalen Logistikverkehr entschlossen entgegentritt.


In den vergangenen Jahren hat der LKW-Verkehr in unserer Gemeinde sprunghaft und überproportional zugenommen – mit spürbaren Folgen für Lebensqualität, Gesundheit und Sicherheit.

  • Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit fokussiert sich auf die schädlichen Emissionen der Verursacher und die dadurch entstehenden Immissionen bei den Bürgern. Gerade in Gemeinden wie Schweitenkirchen, die durch stark befahrene Verkehrswege zusätzlich belastet sind, sollte dieses Thema eine wichtige Rolle in der politischen Debatte spielen. Eine konsequente Verkehrspolitik sowie gezielte Infrastrukturmaßnahmen zur Reduzierung schädlicher Emissionen sind dringend notwendig, um die Lebensqualität und die Gesundheit der Bürger zu schützen.

  • Ebenso wichtig ist mir die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer. Schweitenkirchen braucht endlich ein durchdachtes Netz aus Rad- und Gehwegen wie auch privilegierte Radlzonen, damit Kinder, ältere Menschen und alle nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sein können. Der Ausbau dieser Infrastruktur muss oberste Priorität erhalten.

Mit meiner beruflichen Expertise im Verkehrs- und Umweltbereich möchte ich mich dafür einsetzen, dass Schweitenkirchen wieder ein Stück lebenswerter wird:
durch kluge Verkehrslenkung, gesunde Luft, weniger Lärm und eine Infrastruktur, die unseren Menschen gerecht wird – nicht den Interessen von Durchgangslogistikern.

Dafür stehe ich. Dafür möchte ich im Gemeinderat arbeiten.

DSC_9973.jpg

Günter Wiegel

Mein Name ist Günter Wiegel, ich bin 68 Jahre alt und von Beruf  Maschinenbau-ingenieur im Bereich Systemintegration und Konstruktion.

Welche Themen mir besonders am Herzen liegen:

  • Kommunale Transparenz,  Einbeziehung der Bürger und Gewerbe in Entscheidungsprozesse

  • Regionale Energieerzeugung,  Regionale Wertschöpfung, Faire Preise,   Innovationsfördernd

  • Ökologisch soziale ausgerichtete Verkehrsinfrastruktur, ÖPNV, Radwegenetz, Car Sharing

Erich Trautmannsberger

72 Jahre, Rentner, wohnhaft in Geisenhausen.

DSC_9936.jpg

Julia Schatt

Seit einem Unfall im Jahr 2023 sitze ich im Rollstuhl – eine Veränderung, die meinen Blick auf das Leben und auf unser Miteinander neu geprägt hat.

Gerade dadurch habe ich erkannt, wie wichtig Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und echte Bürgerbeteiligung sind. Deshalb engagiere ich mich bei der BFS: Weil wir überzeugt sind, dass man nur gemeinsam etwas bewegen kann und dass Schweitenkirchen sich für alle weiterentwickeln soll.

 

Mir liegen besonders die Inklusion, eine stärkere Einbindung der Jugend, mutige Modernisierung und Verbesserungen im ÖPNV am Herzen. Dorfmitte JA- neues Rathaus NEIN. Ich wünsche mir mehr Beteiligung, mehr Austausch und den Mut, bestehende Angebote aktiv zu nutzen.

 

Lasst uns Schweitenkirchen gemeinsam gestalten – miteinander, offen und zukunftsorientiert.

Jürgen Schafroth

68 Jahre, Hausmann, wohnhaft in Geisenhausen.

DSC_9971.jpg

Susanne Handl

Als Jugendliche in den 80er Jahren bin ich mit Schlagworten wie Atomkraft und Waldsterben großgeworden, war politisch interessiert, aber nie wirklich engagiert. Dann konzentrierte ich mich auf Berufsausbildung, Studium und Familie und konnte schließlich mein Lieblingsthema zum Beruf machen.

 

Jetzt lehre ich an der LMU Englische Sprachwissenschaft, bin ständig mit jungen Leuten aus den unterschiedlichsten Kulturen, mit den unterschiedlichsten Interessen und Begabungen in Kontakt und freue mich jedes Mal, wenn ein neues Semester neue Gesichter und Geschichten bringt. Das ist es auch, was mich im Kopf jung hält und letztlich dazu gebracht hat, jetzt politisch aktiv zu werden.

Diese jungen Menschen brauchen eine Zukunft, eine Welt, in der man leben kann, die man genießen kann, die einen sein lässt, wie man ist, in der das Miteinander das Gegeneinander überwiegt, in der man gemeinsam Lösungen sucht und nicht ausgrenzt. Meine Großmutter hat immer gesagt, am Ende wird man danach beurteilt, wie man mit seinen Mitmenschen umgegangen ist. Manchmal reicht es aber nicht einfach nur nett oder entgegenkommend zu sein, manchmal muss man sich auf die Hinterbeine stellen und für seine Überzeugungen einstehen. Und das geht am besten in einer Gruppe an Gleichgesinnten, weil man dann gemeinsam etwas bewegen kann. Deswegen bin ich beim BFS genau richtig.

Meine Themen sind vor allem eine Gemeindeentwicklung, bei der niemand vergessen wird, sich Jung und Alt, Einheimisch oder Zuagroast zu Hause fühlen können, außerdem eine nachhaltige und zukunftsorientierte Planung, so dass Schweitenkirchen auch für die nächsten Generationen ein lebenswerter Ort sein kann.

bottom of page